coolkatrin_buechner hat Folgendes geschrieben:
also ich finde es nur fair, habt ihr schonmal neben so einem fettsack gesessen? das ist kein spaß. die sollen ruhig mehr zahlen, dann machen sie sich vielleicht mal gedanken um ihren körper...
Empfindest Du eine solche Aussage nicht als voreilig und abwertend? Neben Kalorienbomber gibt es auch Erkrankungen die zu einer Fettleibigkeit führen.
Das mit dem zahlen hat sich vorerst erledigt:
Fluglinien lassen Dicke doppelt zahlen – oder nicht
20.01.2010 | 18:30 | (Die Presse)
Nach heftiger Aufregung relativiert Air France-KLM eine geplante Neuregelung für übergewichtige Passagiere. Was in den USA selbstverständlich ist, scheint in Europa - noch - nicht möglich zu sein.
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AAA Textgröße Kommentieren Mehr zum Thema:Kommentar: Lasst keine dicken Männer um mich seinAus dem Archiv:Air France: Zwei Tickets für dicke Passagiere? (20.01.2010) WIEN (red.). Der Mut verließ die Fluglinie nach nicht einmal 24Stunden: Dienstagabend hatte Air France-KLM angekündigt, dass dicke Passagiere, die nicht in einen einzigen Flugzeugsitz passen, künftig für einen zweiten bezahlen müssten. Mittwochnachmittag war es aber schon wieder anders: Eine Pflicht werde es mitnichten geben, erklärte Air France-KLM nach einem Sturm der Entrüstung.
Was in den USA selbstverständlich ist, scheint in Europa nicht möglich zu sein. Und das, obwohl es in den Vereinigten Staaten weitaus mehr dicke Menschen gibt. Nur scheinen die nicht so gut organisiert zu sein.
Die Ankündigung, die laut Air France-KLM von allen Medien falsch verstanden wurde, war eine Kopie der US-amerikanischen Regelungen: Dicke Passagiere müssen künftig für ein zweites Ticket bezahlen, wenn ihre Fülle nicht in den 43Zentimeter breiten Sitz passt. Für diesen Sitz müssten sie aber nur 75Prozent des Ticketpreises ohne Steuern und Gebühren bezahlen. Ist die Maschine nicht voll gebucht und Sitzplätze bleiben frei, bekommt der dicke Flugpassagier das Geld für den zweiten Sitz zurück.
Als die Austria Presseagentur bei der Austrian Airlines (AUA) nachfragte, wie denn dort die Regelung sei, verkündete man Ähnliches: Dem Betroffenen werde zusätzlich zum Normalticket der Anteil eines zweiten in Rechnung gestellt. Man muss das Beförderungsentgelt und den Treibstoffzuschlag berappen, nicht die Steuern und Gebühren. Der Anteil für einen zweiten Platz sei abhängig von der Buchungsklasse. Üblicherweise aber liege der Preis bei zwischen 50 und 70 Prozent des Normalpreises
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