Elektrorasierer: Überwiegend „gute“ Rasierapparate
Im Test: 18 Rasierer mit Akkubetrieb. Preise: zwischen 40,- und 350,- Euro.
Stoppeln entfernen selbst billige Bartschneider. Sie erfüllen ihren Zweck, sind aber nicht sonderlich komfortabel. Freunde der Naßrasur mögen vielleicht lieber einen Rasierer mit eingebautem Emulsionsspender. Und für Männer mit gehobenem Anspruch gibt es Rasierer mit eigener Reinigungsstation. Diese spült die Scherköpfe nach jeder Rasur. Wie viel Luxus er für die tägliche Rasur braucht, muss jeder Mann oder seine Frau selbst entscheiden.
Die Ergebnisse des Tests sind erfreulich: Wer für Weihnachten einen Elektrorasierer kaufen möchte, hat eine große Auswahl an insgesamt „guten“ Geräten – auch unterhalb der 100-Euro-Marke.
Bei der eigentlichen Rasierprüfung schnitten zwei Geräte mit „sehr gut“ ab. Der Testsieger Braun Series 7-790cc (350,-) schaffte das „Sehr gut“ dabei als einziger sowohl beim Normal-, als auch beim Dreitagebart.
Einige der modernen Rasierer entwickeln recht starke Vibrationen. Man sollte deshalb vor dem Kauf austesten, ob man damit zu Recht kommt.
Die Rasierer mit Reinigungsstationen verursachen bei täglicher Nutzung Kosten von jährlich zwischen 70,- und 145,-. Die Scheerköpfe werden gründlich gereinigt, desinfiziert und geölt. Die Ergebnisse sind laut test gut. Bleibt bei so viel Pomp nur das Umweltgewissen und die Tatsache, dass man für 100,- Euro schon einen guten Rasierer kaufen kann.
Siehe auch:
Test: Elektrorasierer

