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Lyoness Seriös oder nicht

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Beitrag Liebe Miesepeter ewigangsthaber und allesschlechtmacher 


Zu allererst möchte ich Vermerken DAS ich "NOCH" kein Lyoness - Sparer bin (sicher gleich sein werde)

Zu Meiner Überschrift sei gesagt dass die meisten die negative Statements ohne Wissen abgeben sich doch selbst outen.

Zum Thema Pyramidenspiel (Welche laut Gesetz zu Recht und Gott sei Dank verboten sind).

Ein Pyramidenspiel hat zum Zweck das viele Leute einzelne Beträge einzahlen und die davor stehenden (die die Einzahler geworben haben) aus deren Einzahlungen bezahlt (Verprovisioniert) werden.

Da wenn am Ende einmal keiner mehr einzahlt das System zum scheitern verurteilt ist und die Masse am unteren Ende der Pyramide übrig bleibt ist es unseriös und zu verurteilen was auch im Gesetz geschieht.

Das Pyramidensystem (Schneeballsystem) kann jedoch nichts dafür.

NETWORKVERTRIEB (auch liebevoll MLM(MULTI LEVEL MARKETING), MLN(MULTI LEVEL NETWORK), NLM(NETWORK LEVEL MASRKETING) und wie auch sonst noch mit den Buchstaben umgegangen wird ist jedoch anerkannt und gesetzeskonform.

In Dieser Vertriebsart wird ganz einfach von Kunde A zu Kunde B eine Ware weiterempfohlen und dafür bekommt Kunde A vom Unternehmen eine Provision.

Diese wird meist erklärt das sich das Unternehmen ja die Werbung im Radio, Tv und Zeitung dadurch erspart und diese Ersparnis der Werber (Kunde A) bekommt (Zumindest einen teil davon denn es sind meistens Mehrere noch davor (UPLINE).

Die Provisionen kommen jedoch immer nur dann Zustande wenn ein Produkt verkauft wird und aus diesem Produktverkauf generieren sich die Provisionen.

Sollte das Jemand verurteilen sei Ihm gesagt das ein Verkäufer im Handel auch nicht den Ganzen Umsatz bekommt sondern den Teil der ihm zusteht (Lohn)

Somit wären wir bei einem der vorigen Post.

Das Ganze Leben ist ein Schneeballsystem.

Am Anfang steht der Chef der die Idee hatte und die Firma gegründet hat.

Darunter hat er seine Assistenten sitzen und bis zum Lehrling verdient jeder ein bisschen weniger. (Seinen TEIL)

Nur hat man in so einem Unternehmen (fast) nie die Chance ganz oben zu stehen im Network Vertrieb jedoch schon da die Auszahlungen meist auf begrenzte Ebenen erfolgt.

Lyoness hat nichts anderes gemacht als mit großen Firmen Verträge einzugehen und diese Firmen haben sich verpflichtet pro Verkauf Rabatte zu gewähren.
Gehen sie ins Geschäft und handeln doch mal (Sie werden es nicht glauben es funktioniert).

Klar das Lyoness für seine Dienste einen gewissen Prozentsatz einbehalten wird und das ist der Anteil der ihnen auch zusteht immerhin verhandelt Lyoness für die Rabatte.

Im Endeffekt Zählt für den Einzelnen nur eines was zu beachten ist.

1. Muss ich etwas bezahlen??
2. wenn ja Wofür ??

Wie eingangs erwähnt werde ich mich jetzt bei Lyoness anmelden da ich einem Geschenkten Gaul nicht ins Maul schaue und bei meinen täglichen Einhäufen doch gerne einen Rabatt (ohne zu verhandeln) geschenkt bekomme.

Nicht alles was mit einem Negativen Begriff behaftet ist (Pyramidensystem) ist automatisch Schlecht!!
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Beitrag Wie sinnvoll ist Lyoness? 


Meiner Erfahrung nach macht es durchaus Sinn sich bei Lyoness registrieren lassen, das ist kostenlos und es kann nur Vorteile bringen. Man kann auch durchaus andere Partner werben, das kostet derzeit 2,- Éuro pro persönlich registrierten Partner, sonst aber derzeit Hände weg von jeglicher Investition - LG!


Zuletzt bearbeitet von xcn53 am Mo Nov 30, 2009 17:43, insgesamt 7-mal bearbeitet
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Beitrag  

mat68 hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Fakt ist doch dass sie ganze Handelsketten angeben jedoch nur einzelnde Filialen davon bei Lyoness dabei sind oder etwa nicht?


@ Orschhoor

Zu Ihrer Information: Natürlich kann/muss man kritisieren, dass die pdf-Datei mit den Händlern dringend überarbeitungswürdig ist, da zum einen viele Handelsketten doppelt, dreifach, ... angegeben sind, und zum anderen bei einigen Ketten SCHEINBAR nur einige Filialen dabei sind. Das ist aber de facto nicht der Fall. Die Original-Gutscheine (soll heißen Müller-Gutscheine werden von der Fa. Müller gedruckt und nicht von Lyoness) gelten selbstverständlich in allen Filialen in dem jeweiligen Land. Manche Firmen können angeblich unterscheiden, in welchem Land die Gutscheine bestellt worden sind, d. h., habe ich OMV-Gutscheine in Österreich gekauft, kann ich sie in Deutschland nicht verwenden - DIESE ERFAHRUNG HABE ICH BIS DATO NICHT GEMACHT, und ich bin beruflich sehr viel sowohl in Österreich als auch in Deutschland unterwegs.

Zitat:
Anstatt hier die Leute aufzufordern blind durchs Leben zu laufen, sollte man doch froh sein dass es kritische Personen gibt, welche die Dinge hinterfragen, anstatt sich jeden Kuhmist als Gold verkaufen zu lassen. Kritisch sein heißt nicht gegen etwas sein!


... bin ich zu 100 % Ihrer Meinung. Das letzte, was ich möchte, sind Menschen, die ihr Hirn irgendwo abgegeben und nie wieder abgeholt haben. Wenn überhaupt, fordere ich jeden auf, sich wirklich ALLE Informationen zu holen, diese zu hinterfragen und sich erst dann eine Meinung zu bilden.

Zitat:
Denn wenn man nur die Karte alleine benutzt kann man sich im Durchschnitt eh nur ca 160€ sparen.


Gutes Beispiel für eine absolut FALSCHE Aussage. Wer auch immer Sie über Lyoness informiert hat, sollte seine Hausaufgaben besser machen. Jeder Position jedes Kunden durchläuft früher oder später alle "Instanzen" (=Wirtschaftskategorien). Entscheidet sich eine Person dazu, auf zukünftige Einkäufe anzuzahlen (ANZAHLUNG IST NICHT INVESTITION - NIEMAND HAT SICH BEI LYONESS EINGEKAUFT!!) und entstehen dadurch in der Matrix dieser Person Positionen, wird die Erwirtschaftung beschleunigt bzw. optimiert. Das Prinzip "Rabatte werden auf mehrere Arten an die Kunden ausgeschüttet" ist immer das gleiche. Der Kunde entscheidet lediglich, auf welche Art er das System nutzen möchte.

Er kann sich also beim Einkaufen "nur" Bargeld sparen - oder, wenn er das System seiner Familie/seinen Freunden weitererzählt - über den direkten und indirekten Freundschaftsbonus zusätzlich ein bisschen Geld dazu verdienen. Das ist alles, was dahinter steckt. Was es darüberhinaus noch zu verdienen gibt, halte ich für extrem fair, weil: Wer sich dafür entscheidet, das "Weitererzählen" aktiver zu betreiben (und dadurch ja auch wesentlich mehr Aufwand hat, z. B. Zeit!), wird FRÜHER ALS DER "EINFACHE KUNDE" von den anderen Provisionsvarianten profitieren bzw. durch die größere Vertriebsorganisation hinter sich dann auch mehr Geld lukrieren. Und das ist ein typisches Merkmal von "Multi-Level-Marketing Systemen", welche als Wirtschaftsform auf der ganzen Welt anerkannt sind, und nicht ein typisches Merkmal von unseriösen Pyramidenspielen.

Zitat:
Meiner Meinung nach und Aufgrund meiner Nachforschungen ist dies hier alles nur ein gut getarntes Pyramiedenspiel


Ja, der Eindruck kann tatsächlich entstehen. Und gäbe es jetzt über den direkten und indirekten Freundschaftsbonus von 0,5 % (also wirklich nur diese ZWEI Ebenen) noch eine oder mehrere weitere Stufen, wären wir genau dort, oder anders gesagt, das Ganze wäre nichts anderes als eine unseriöse Gelddruckmaschine. Pyramidenspiele/-systeme definieren sich genau durch diese (der Anzahl nach offenen) Stufen - DIES KANN NICHT NUR NICHT FUNKTIONIEREN, ES IST DARÜBER HINAUS SOWOHL IN ÖSTERREICH ALS AUCH IN DEUTSCHLAND ILLEGAL! Wer auch immer Ihnen die "Info" gegeben hat, bei Lyoness handle es sich um ein solches System, hat Ihnen entweder sauber einen Bären aufgebunden oder - wie ich bereits einmal kritisiert habe - hat seine Schlussfolgerungen aus Halb-/Unwissen gezogen.

Zitat:
Und seien wir doch mal ehrlich wenn dieses System von Lyoness so gut funktionieren würde und wirklich jeder so viel sparen könnte, auch solche die sich nicht eingekauft haben, dann hätte das Unternehmen doch sicher mehr als nur ca 400.000 Kunden seit seiner Gründung 2003 erwerben können.


Diese Zahl war aktuell, als die Info-Broschüren gedruckt, bzw. die Präsentationen ausgearbeitet wurden. Keine Ahnung, wieviele Menschen sich mittlerweile dieser Kundenkarte bedienen. "Und seien wie doch mal ehrlich, ..." wieviele Menschen haben denn bis jetzt davon gehört? Es gibt noch nicht SO viele, denen diese Kundenkarte vorgestellt wurde. Und nach dieser Vorstellung ist die erste Reaktion: Was so gut klingt, kann nicht legal sein - wo ist der Haken? Und genau hier bilden sich zwei Gruppen: 1. Menschen wie Sie, die als erste Reaktion "dem Ganzen nicht trauen" (verständlicherweise auf Grund der negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit), und 2. solche, die sehr schnell die Seriosität dahinter erkannt haben.

Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich habe nicht vor, Ihre Meinung zu ändern. Mir ist es offen gesagt, egal, ob Sie sich beim Einkaufen Geld sparen wollen oder nicht. Und ich akzeptiere die Entscheidung jedes Menschen, freiwillig auf Bargeld zu verzichten. Wenn Sie allerdings Ihre Entscheidung nur deshalb getroffen haben, weil Sie falsch oder unzureichend informiert worden sind, bieten Foren wie dieses die Möglichkeit, dieses Defizit zu mindern.

Martin



Jede Position durchläuft früher oder später alle Distanzen - ist das gut oder schlecht?!

Haben Sie sich schon einmal ausgerechnet wie lange das dauert? Wenn Sie eine Person finden, die durchschnittlich 500,- Euro seiner monatlichen Ausgaben über Lyoness abrechnet und Lyoness nicht weiterempfielt (das sind derzeit Viele), dann dauert es 29,16 Jahre, bis diese Person das erste mal die 450,- Euro ausbezahlt bekommt, wenn durchschnittllich pro Einkauf 2% ins Positionskonto wandern.
Zugegeben, ab diesem Zeitpunkt erhält diese Person 2,4 mal die 450,- Euro pro Jahr, das macht 1.080,- Euro zusätzlich zu der Sofortvergütung, die in diesem Beispiel 90,- Euro pro Jahr ausmachen würde, wenn durchschnittlich 1,5% Sofortvergütung zustande kommen.
Die Frage lautet: möchten die einzelnen Konsumenten so lange warten? warum lagern in diesem Beispiel scheinbar 2.768,- Euro (abgezogen wurde die Systemprovision 132,- Euro, die Ausschüttung 450,- Euro und der Übertritt in WK2 150,- Euro) 29 Jahre in der Matrix in WK1, was weder der Wirtschaft noch dem Konsument zur Verfügung steht?
Sie werden jetzt sagen, dass hier die Systemprovision nicht vollständig berücksichtigt wurde, doch frage ich Sie: wer hat etwas davon, ist Sie wirklich sinnvoll und könnte es sein, dass Sie gar kontraproduktiv ist?
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Beitrag Jeder nutzt seine Zeit, wie er möchte 

Guter xcn53!

Ich halte das Verrechnungssystem von Lyoness für sehr komplex und nicht leicht auf Anhieb zu verstehen. Zumindest benötigte ich doch eine ganze Weile, um das alles zu verstehen. Daher gratuliere ich Ihnen - Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Sie mit den Begrifflichkeiten etwas anzufangen wissen.

Leider ist Ihnen jedoch der Sinn einer Einkaufs-GEMEINSCHAFT entgangen. Bei einer Fahrgemeinschaft sitzt ja auch mehr als eine Person im Auto. Jetzt könnte man natürlich mutmassen, Sie hätten keine Freunde oder kennen Niemanden - aber dies ist natürlich völliger Unsinn. Vielmehr denke ich, dass jeder Mensch das Recht hat, sich seine Freizeit selbst zu gestalten. Sie nutzten ich weiß nicht wieviel Zeit und Energie, um Berechnungen anzustellen, wie etwas nicht funktionieren kann oder nicht sinnvoll ist und natürlich Zeit, um Ihre Postings zu formulieren und ins Netzt zu stellen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wievielen Personen Sie in dieser Zeit das System Lyoness vorstellen hätten können, um diesen somit auch die Möglichkeit zu geben, Geld beim Einkaufen zu sparen. Natürlich setzt dies eine positive Einstellung zum Thema voraus, was ja bei Ihnen augenscheinlich nicht der Fall ist. Ich hoffe inständig, Sie sind mit Ihrer derzeitigen Lebenssituation (wieviel Zeit Sie für sich und Ihre Familie zur Verfügung haben, wieviel Geld Sie verdienen, wie sehr Ihnen Ihr Job Spaß macht, ...) zufrieden. Ich denke nämlich nicht, dass Sie mit Ihrer Einstellung sehr viel zu mehr Positivem verändern werden. Aber - wie erwähnt - es ist ja Ihr Leben und nur Sie haben das Recht darüber zu entscheiden.

Was ich allerdings überlesen haben dürfte, ist Ihre Botschaft, das Ziel Ihres Postings. Haben Sie das geschrieben, weil es ja blöd wäre, solche Berechnungen anzustellen und dann mit niemandem zu teilen? Oder wollten Sie vielleicht andere Menschen davon abhalten, mit Hilfe dieser Einkaufsgemeinschaft ihre Lebenssituation zu verbessern? Oder wollten Sie einfach nur zur Diskussion anregen? Zumindest das ist Ihnen ja bereits gelungen.

Was auch immer Ihr Grund gewesen sein mag, zwei Fakten haben Sie hier noch nicht mitberechnet. In vielen Ländern, in denen man sich dieser Einkaufsgemeinschaft bedienen kann, hat Lyoness bereits Menschen geholfen, ihre Lebenssituation zu verbessern, weil diese Menschen jetzt ein wenig mehr Geld im Monat zur Verfügung haben (auch wenn es vielleicht nicht viel ist, es hat ja auch keiner behauptet, mit Lyoness über Nacht reich zu werden). Darüber hinaus sollte man die Child & Family Foundation nicht außer Acht lassen, welche hilfsbedürftigen Menschen ebenfalls ihr bisheriges Leben erleichtert hat. Nein - Lyoness ist keine rein karitative Organisation, aber erwähnenswert sind diese Dinge IMHO doch.

Gott sei Dank basiert das Alles aber auf der Freiwilligkeit. Wer nicht möchte, muss natürlich nicht.

Daher wünsche ich Ihnen noch ein von Glücklichsein erfülltes Leben, mögen Sie alle Ihre Lebensziele erreichen.

Martin

_________________
In jedem Beruf ist der erste Schritt zum Erfolg, sich dafür zu interessieren.
Mögen wir noch so viele Eigenschaften haben, die Welt achtet nur auf unsere schlechten.
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Beitrag Lyoness: Einkaufsgemeinschaft nicht Geldvermehrungsmaschine 

@xcn53
Wie mat68 schon geschrieben hat, anscheinend ist Ihnen der Sinn einer Einkaufs-GEMEINSCHAFT tatsächlich entgangen. Weiters beschleicht mich das Gefühl, Sie hätten lieber eine Geldvermehrungsmaschine als eine Einkaufsgemeinschaft. In aller erster Linie geht es bei Lyoness doch darum, dass sich der Kunde seinen Sofortrabatt sichert, und wie Sie ja auch schon festgestellt haben, ist dies natürlich beim Großteil der Kunden so. Zu mehr kommt es also gar nicht, ja vielleicht der lieben Tante noch davon erzählen, und wenn sie das Prinzip verstanden hat, gibts halt 0,5 % bei deren Einkäufen noch zusätzlich. AUS

Weiters soll Lyoness aber auch den Händlern etwas bringen, denn bei den Händlern liegt auch die Belastung. Aus der Handelsspanne wird alles Vergütet und daher soll der Kunde auch so regelmäßig wie möglich bei den Händlern einkaufen, damit sich das auch bezahlt macht. Was war also die Aufgabe der Lyoness-Gründer? Zusätzlich zu der Einkaufsgemeinschaft muß Lyoness auch ein Kundenbindungstool für die Händler werden. Der Händler soll aufgrund der Rabatte bevorzugt besucht werden. Somit war es klar, die Handelsspanne muß aufgeteilt werden. Aber wie, wie damit es gerecht wird? Einen Sofortrabatt: der soll zunächst den Kunden mal anzeigen, dass er besser bei dem Lyoness-Händler einkauft als bei einem anderen wo er keine Prozente bekommt. Dann der Restrabatt, dieser ist vergleichbar wie das Punktesystem bei herkömlichen Kundenbindungsprogrammen aber mit dem tollen nebeneffekt, dass eben keine Punkte gesammelt werden sondern Geld. Bevor ich jetzt weiter auf die Restrabatte eingehe, möchte ich zwecks Vollständigkeit noch den Freundschaftsbonus anführen um die Aufteilung der Handelsspanne zu kompletieren. Der Freundschaftsbonus: Das A und O um dem Kunden vielleicht doch dazu zu bewegen den einen oder anderen Freund von Lyoness zu erzählen und eben 0,5 % dafür zu bekommen. Da 0,5% natürlich nicht Unsummen bringen wird, vor allem bei den Dingen des täglichen Bedarfs wurde dieser Freundschaftsbonus auf 2 Ebenen erweitert. Also wie ja bekannt ist, bekommt der Kunde ebenfalls 0,5 % wenn sein Freund Lyoness weiterempfiehlt und der neue Kunde Lyoness nutzt.

Nun aber zurück zu den Restrabatten und den Positionen: Eben das Kundenbindungstool bei Lyoness aber auch das Ding, welches bei entsprechender Leistung des Kunden auch viel Wert sein kann, nämlich insgesammt je nach Entstehung ein Einkaufsguthaben oder eine Kaufrückvergütung von EUR 450,00 und Systemprovision von insgesamt EUR 19.008,00. Klingt viel ist aber mit ordentlich Arbeit verbunden, und das ist auch gut so. Es gibt Personen die sehen im Vertrieb von Lyoness ihre Zukunft und sind darin auch perfekt, diese Personen werden wohl oder übel diese Beträge für sich beanspruchen können, des weiteren gibt es aber noch viel mehr leistungsbezogene Prämien welche Ausbezahlt werden und diese werden eben auch aus diesem Topf bezahlt. Wie Sie ja in Ihren Berechnungen festgestellt haben sind ja die 450 EUR nicht unbedingt das Gelbe vom Ei wenn man bedenkt wieviel insgesammt in der Matrix parkt. Doch warum sollte dies einfach auf den Kopf gehauen werden? Das Geld welches aus den Handelsspannen der Händler lukriert wird, wird insgesammt auf 10 Verdienstmöglichkeiten aufgeteilt, naja es sind nicht 10 sondern eigentlich nur 8 weil Restrabatt und Rückvergütung/Einkaufsguthaben zählen aus steuerlicher Sicht ja nicht als Verdienstarten. Ja und eben diese 8 Verdienstmöglichkeiten sind nur dann zu erreichen wenn man auch aktiv dafür arbeitet, je mehr desto mehr, je weniger desto weniger, eben leistungsbezogen. Da eben Lyoness darauf achten wollte, dass hier niemand fürs nichts tun bezahlt wird sondern jeder seinen Beitrag dazu leisten soll um auch besser von Lyoness profitieren zu können ist Ihr System ausgeschieden. Es wäre sonst nicht mehr finanzierbar gewesen und vor allem nicht gerecht.

Nun aber auch nochmals zu Ihren Berechnungen, in welchen Sie angenommen haben diese Person würde absolut niemanden weiterempfehlen, diese Rechnung kann nicht aufgehen, aus einem simplen Grund. Jeder Kunde ist einem Empfehlungsgeber zugeteilt somit wird es wohl oder übel auch passieren, dass sich der Empfehlungsgeber mit einer Position in dessen Matrix reinsetzen wird, außer der Empfehlungsgeber würde das manuell verhindern, was aber eher nicht anzunehmen da dies ja auch für ihm selbst nachteilig sein könnte. Somit wird es nicht möglich sein, dass ein Kunde alleine seine 70 Folgepositionen schafft. Naja theoretisch könnte er es schaffen wenn er gleich 71 Positionen anzahlen würde, aber dies wird auch nicht unbedingt der Fall sein.

Also was sagt uns das alles? Es kommt darauf an was man mit Lyoness erreichen will. Will man mehr rausholen, dann muß man mehr dafür arbeiten ist man mit den Sofortrabatten glücklich braucht man nichts weiter machen als einzukaufen wie bisher.

XCN53 Lyoness ist keine Geldvermehrungsmaschine, ich hab das jetzt glaub ich deutlich zum Ausdruck gebracht, das war auch nicht die Idee des Gründers. Es sollten alle so gut es geht profitieren, der Konsument, der Handel, der Lyoness-Partner der damit Geld verdienen möchte, die Lyoness Child &Family Foundation und natürlich auch die Firma Lyoness selbst. Wollen sie die Chance haben schnell an Geld zu kommen, vielleicht wäre dann das Glücksspiel oder die Börse der richtige Bereich für Sie, aber Achtung, dort drohen dafür auch die Verluste.

Es tut mir leid, dass mein Beitrag wieder etwas lange geworden ist, aber wer vielleicht auch in den anderen Foren in welchen ich schreibe mitgelesen hat, der kennt meine endlosen Beiträge.

_________________
mfg

md81

Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius)
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Beitrag Lyoness!!! 

Erstml Hallo zusammen..

ICh möchte auch geren vorab weg nehmen, das ich hier in keinsterweise WERBUNG für Lyoness mache.

Ich bin zwar Kunde, aber spreche aus erfahrung und überzeugung.

Ich abe viel schneebllsysteme gesehen, Herbalife, Life Plus, MLM (Multi level Marketing auch genant)

Und was ich hier auch schon gelesen habe, ist das Große Firmen ansässig sind, das i Richtig, warum sollten die das machen wenn es nicht Seriös wäre!?

Haben denn all die großen Firmen Tomaten auf den Augen, oder ist das wirklich die Einkaufserfindung des Jahrzents?!
Ich würde eher das zweite nehmen...
Ich sage nur Microsoft Prinzip.

MfG
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Beitrag Lyoness - Daten 

Hmhm, ich habe zwar nicht alle Beiträge gelesen - ev. stehts ja wirklich irgendwo ... - ich konnte keine "Befriedigende" Antwort auf die Frage: was passiert mit "meinen Daten", finden.

Ich interessiere mich für diese Einkaufsgemeinschaft (soweit meine Meinung aus Gesprächen bzw. I-Net) und bin sehr positiv diesem Thema gegenüber eingestellt. Genau deswegen wollte ich mich im Netz auf der HP als Mitglied dieser Gemeinschaft registrieren. Neben den üblichen Daten, werden dort Daten in Pflichtfelder verlangt die meiner Meinung nach nicht unbedingt nur zum reibungslosen Geschäftsablauf als "Normal-User" des Systems dienen - deswegen hab ich es gelassen.

Grundsätzlich bin ich ja pro, möchte auch den Teufel nicht an die Wand malen, aber diese vorab verlangte Art der Daten macht mich misstrauisch.
Ev. sehe ich das komplett falsch - deshalb bitte um Aufklärung!!

Nochmals damit nix falsches Rauskommt: ich bin soweit pro eingestellt und erkenne einen Nutzen für MICH (heißt nicht, das ich das System derzeit verstehe!!!!!!!!!!!! ev. wird noch... Laughing )
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Beitrag  

@saufnix:
Deine Daten dienen rein nur Lyoness, und werden nicht weitergegeben.
So stehts halt geschrieben, und so hab ichs auch von der Firma selbst erfahren.

Aber um welche Daten geht es dir genau?
Pflichtfelder sind:
Vorname, Nachname, Strasse, Hausnummer, PLZ, Ort, Land, Geburtstag, Email, Benutzername, Password, Sicherheitscode.

Du möchtest doch deine Karte, die du mit der Registrierung bekommst, zugestellt bekommen, oder?
Dafür benötigt man deine Adresse.
Das Geburtsdatum wird für den "alterscheck" benötigt.
mail: Newsletter bzw. Anmeldebestätigung
Benutzername/Passwort: Damit du dich in dein Online-Office einloggen kannst!
Sicherheitscode: Damit auch eine reale Person vor dem PC sitzt und die Anmeldung durchführt.

Welche Daten sind denn hier "anstössig"??

mfg
mexx
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Beitrag Wofür die Aufregung? 

Bin gerade zufällig auf das Forum gestoßen, und verstehe die Argumentation einiger User nicht!

Ich selbst bin Studentin, mit eigener Wohnung seit kurzem und habe jedes Monat nur ein gewisses Budget zur Verfügung!
Deshalb versuche ich, zu sparen, wo es mir möglich ist, und habe deswegen mir die Lyoness Karte angeschafft.

Da ich Student bin, kommen keine wahnsinnigen Summen zusammen, aber doch ein Betrag, den man auf jeden Fall mehr zur Verfügung hat!

Ich verstehe einfach nicht wieso dieses System zu einer derartigen Aufruhr führt-was erwarten wir uns denn? Dass wir unseren doppelten Einkauf wieder bar ausgezahlt bekommen, nur weil wir diese spezielle Kundenkarte benutzen?

Ich jedenfalls bin sehr zufrieden mit diesem neuen System, war zwar am Anfang auch etwas skeptisch, aber vertraue mittlerweile schon voll drauf Smile!
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Beitrag Lyoness hat es gut gemacht! nur ob in zukunft was bringt? 

Ich sehe es so:

Es gibt jede menge karten die uns bombardieren, und jetzt kommt Lyoness und denkt sich wir machen eine karte für alles.

Das die warscheinlich mit firmen verschiedenen % verhandellt haben und die klein pinats der käufer kriegt ist eine andere geschichte, unabängig die Zinsen was die bekommen für das Geld von jede kunde wo er in sein Lyoness konto hat bis der kunde das rausholt, ist auch eine andere geschichte.

Was ich mir jetzt für die zukunft eigentlich vorstelle ist, Wenn zb. Lidl oder OMV, oder QUELLE mitmachen, wenn ich der chef von LIDL, oder OMV wäre hätte ich denn Lyoness typen gesagt ok wir sind dabei aber, es wird kein Shell, kein BP, kein ALDI, kein TOOM usw. dabei sein. weil sonst was ist der sinn das wir euch von unseren gewinn mitgeben wenn ihr die karten auch an die anderen konkorenten gibt?

das bedeutet außer das die firmen zb. sich wieder schlachten werden damit die jeder denn kunden an seiner seite gewinnt, haben die noch etwas geschaft jetzt einen zuhälter in seiner verdienst wo sich beteiligt

und das ist lyoness!!

oder wer kann mir hier antworten
Ich auf jeden fall wenn ich in ein Mediamrkt war oder einen anderen einkaufshaus oder möbelgeschäft, habe preise runtergehandellt die ihr nichtmal in 200 jahren das glauben werded.

Elektrogeräte bei mediamrkt die 9870 € gekostet haben, habe ich die für 3500 € gekriegt nach hier und da hat mir 10 Tage gedauert aber ich hatte über 6000 € rabatt. welche lyoness kann dir sowas geben?
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Beitrag Re: Lyoness hat es gut gemacht! nur ob in zukunft was bringt 

oder wer kann mir hier antworten
Ich auf jeden fall wenn ich in ein Mediamrkt war oder einen anderen einkaufshaus oder möbelgeschäft, habe preise runtergehandellt die ihr nichtmal in 200 jahren das glauben werded.

Elektrogeräte bei mediamrkt die 9870 € gekostet haben, habe ich die für 3500 € gekriegt nach hier und da hat mir 10 Tage gedauert aber ich hatte über 6000 € rabatt. welche lyoness kann dir sowas geben?[/quote]

Nun wenn du überall solche Rabatte verhandelst, dann wird es für dich keinen sinn machen bei Lyoness mitzumachen.
Bei diesen Vehandlungsgeschick und .-können, ist das auch absolut unnötig. 65% bei Media, RESPEKT
Vielmehr ist es eine gute sache für Menschen die nicht dieses besondere Geschick haben.
Sich einfach freuen, ein wenig mehr oder weniger für das einkaufen zurück zu bekommen.
Oder für Menschen die sich mehr mit dem System beschäftigen, wissen was der Freundschaftsbonus biringt, eine Position im System, und und und.
Jeder kann und sollte sich selbst ein Bild davon machen, und für sich selbst eine Entscheidung treffen.
Es kann ja nicht sein das es "das Richtige" für jeden ist, aber für viele ist es einfach "das richtige", oder auch "OK".
Da es nach wie vor großes Interesse an den Infoabenden gibt, und die Gemeinde der Nörgler und absolut Gegner nicht größer
wird, die Lyonessgemeinde aber stetig wächst, ist Lyoness wohl am richtigen weg.

lg
Christian
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Beitrag die anderen fragen hast du aber nicht beantwortet. 

natürlich kann man auch nicht jedes mal solche große schnäpchen machen, ich kaufe auch ein, ohne was zu bekommen das sage ich nicht und die karte habe ich auch geschenkt bekommen von einen freund, und das ist gut wenn ich in zukunft die so benutzen kann wie ihr mir dies beschreibt. Aber ab denn moment wo von mir beträge verlangt werden, um Bussines partner zu werden, dann muss ich auch was schriftliches bekommen! Das vieleicht wird meinen freund helfen wenn die gründer von lyoness es lesen werden, weil er eine menge bei lyoness investiert hat für die zukunft und garantie hat er nicht.
Mit garantie meine ich zb.

Der ist einer der Erste gründer in Griechenland und die müssen 300 Bussines partner haben damit überhaubt lyoness ein sitz anmeldet und etwas finanziert oder so änliches.
die sind momentan ungefähr 50.

Es wird kein limit geben mit bussines partner, jeder firma auf diese welt kennt sein personal und weis wieviel die haben, mein freund sagt als ich ihn fragte warum geben die euch nicht schriftlich das 300 oder maximal 500 bussines seine werden für zb. Griechenland, er sagte das ist kein problem, für mich schon, und gleich antworte ich.

Wenn lyoness nach diese 300 anfängt mit TVwerbung usw. und die leute sich dann selbst anmelden was passiert dann? ja der sagt wir bussines mitglieder dürfen die rechte der selbstangemeldeten Mitglieder erwerben, auch gut, aber wenn dann so spanend und interessant für jede Grieche sein wird geld zu verdienen, und es gibt eine menge Milionäre die einfach die tür von lyoness klopfen werden und sich als bussines registrieren und die ganzen neumitglieder abkaufen auch für das doppelte, so das mein freund einfach trocken bleiben wird. Ich weis nicht ob ihr mich verstäht, oder ich verstähe das system nicht.
Auf jeden fall habe ich auch meine erfahrungen gemacht und weis das die ganze welt nicht fähr lebt, und das versuche ich wenigstens zum teil mit unsere Seite zu verbessern www.criticaroom.com
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Beitrag  

Das auch in Griechenland eine GmbH gegründet wird, ist nur eine Frage der Zeit. In Ungarn Slowakei, Italien, Slowenien usw. sind auch einige Tage vergangen bevor die Büros eröffnet wurden, aber sie wurden. Vor 10 Monaten gab es ins Slowenien 4500 Kunden, und nur einige wenige BusinessPartner. Heute sieht die Welt für diese wenigen BPartner in Slowenien ein wenig anders aus. In Griechenland, Kroatien usw. wird es auch nicht ander werden. Und dann wird die Investition deines Freundes Früchte tragen. Lyoness macht mit Sicherheit nicht über Nacht wohlhabend, vielmehr sollte es wie ein guter Bausparer gesehen werden. Ertrag nach 3 bis 5 Jahren und das eben dann ein wenig länger als der Bausparer. Und die höhe des Ertrags ist die Belohnung für den geleisteten Einsatz. Und mit Einsatz meine ich nicht unbedingt Geld. Viemehr den Einsatz das System weiterzutragen und es aktiv zu Nützen.
Das die BPartner Werbekampagnenkunden aus anderen Ländern zugewiesen bekommen, ist nur bedingt richtig. Der BPartner muß eine European Ranking Lizenz besitzen um bei den Werbekampagnen in den anderen Länder mitmachen zu können, und so Werbekampagnenkunden zugewiesen zu bekommen.
Und nun kann kommen wer will, diese Kunden können nicht gekauft werden.
Die Reichen und Superreichen sind meist die, die sich in der Internationalen Matrix einkaufen. Frag deinen Freund mal nach dieser Matrix.

lg
Christian
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Beitrag Re: Lyoness Seriös oder nicht 

Hallo allerseits,

ich bin seit einiger Zeit bei Lyoness und kann über Vor- und Nachteile zu diesem Thema berichten:

Vorweg nehmen möchte ich, dass es sich immer auszahlt sich die Lyoness-Cashback-Card zukommen zu lassen. Es kostet Niemandem etwas, ja man kriegt noch Geld dafür (1% bei Treibstoff, Lebensmittel und Energie - mehr als 2% bei Möbel, Kleidung, Urlaub, usw.), sogesehen kein schlechtes Geschäft. Alles ist transparent, zum Datenschutz: bei den Einkäufen sollen lediglich die Umsätze in den jeweiligen Geschäften erfasst werden, nicht die eingekauften Produkte. Ich selbst hab bereits mehrmals Geld auf´s Konto bekommen.

Was mir bei Lyoness nicht so gut gefällt, ist das Verrechnungssystem. Hier werden die Rabatte die mehr als 1% bis 2% ausmachen, in einem sogenannten Restrabattkonto angelegt. Dieses Verrechnungssystem, indem unter anderem das meiste Geld liegt, muss sich zuerst mit 70 Positionen a 50,- Euro befüllen (jeweils 35 Positionen oben und unten), um zusätzlich 450,- Euro ausbezahlt zu bekommen.

Wenn Jemand beispielsweise monatlich 800,- Euro über Lyoness abrechnen lässt, Lyoness nicht weiterempfielt, sich die Positionen lediglich durch Eigenumsätze befüllen und von seinen Einkäufen durchschnittlich 2% ins Restrabattkonto fließen, so hätte diese Person 18,2 Jahre zu warten, bis Sie das erste mal die 450,- Euro erhält.

Natürlich sollte sich Niemand die Matrix allein befüllen, weil sich die Positionen durch die Einkäufe gegenseitig befüllen. Für Jemanden der Lyoness aber nur für sich nutzt und Niemandem weiter empfiehlt, kann es sehr lange dauern, bis diese Person das erste mal die 450,- Euro erhält. Sogesehen hat der normale Kunde nicht viel vom Restrabattsystem und sollte vorerst einmal mit 1% bis 2% Rückvergütung rechnen.

Bei den Veranstaltungen wird gesagt, dass Lyoness nur 1% der Umsätze erhält und damit die Gehälter von Angestellten finanziert und andere Dinge bezahlen muss. Nun gut, wenn man sich das notwendige Volumen von 3.500,- Euro für eine Auszahlung ansieht, so erscheinen die 450,- Euro eher gering. Das würde bestimmt nicht stören, wenn der einzelne und normale Kunde (Jemand der Lyoness nicht weiterempfielt und lediglich für die eigenen Einkäufe nutzt) mögllichst bald zu den angesparten Restrabatten kommen könnte. Das dauert in den meisten Fällen verhältnismäßig lange und man fragt sich, warum das sein muss, wo doch laut dieser Rechnung noch 3.050,- Euro im System übrig bleiben müssten und man 450,- Euro locker mehrmals an die Kunden ausbezahlen könnte? Diese Rechnung ist natürlich nicht 1 zu 1 umzusetzen, da noch weitere Vergütungen wie Systemprovision ausbezahlt werden, jedoch frag ich mich, ob man das nicht ändern könnte, sodass Jeder schneller zu den Restrabatten gelangen kann. Schließlich würde das mehr motivierte Kunden lukrieren und das sollte auch dem Unternehmen nicht schaden.

Was man bei all den Diskusionen allerdings berücksichtige sollte ist: nicht wir Konsumenten bezahlen die Positionen und Prozente für das Verrechnungssystem, sondern die Händler. Wir kommen aufgrund des gemeinsamen Einkaufens zu Vergütungen, zu denen wir ohne Lyoness und/oder ohne gutes Verhandlungsgeschick nicht kämen.

Ob der normale Kunde mit den 1% bis 2% so zufrieden sein wird, dass Dieser regelmäßig über Lyoness einkauft, wird sich noch herausstellen, auf jeden Fall ist es geschenktes Geld und es kostet nichts. Ich wünsche Jedem viel Erfolg,
liebe Grüsse!


Zuletzt bearbeitet von xcn53 am Mo Sep 28, 2009 11:41, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag  

Guten Tag allerseits,

ich bin Leiter technischer einkauf in einer sehr grossen Firma und habe jede Menge Erfahrungen mit Kundenkarten und dergleichen.
Ich bin entrüstet dass es immer Leute gibt die Haken und Fallen suchen.
Ich persönlich bin seit kurzer Zeit User der Lyoness Organisation und hell begeistert.
Der erste Vorteil ist, mein Geldbeutel geht weniger schnell kaputt, da sich die Anzahl der Karten da drin sehr stark reduziert hat.
Der zweite Vorteil ist, dass ich den Cash Back erhalte und der dritte Vorteil ist dass ich meinen Freunden auch einen Gefallen tun kann.
Es ist tatsächlich so dass Einkaufscooperationen sehr grosse Preisvorteile bieten können, wenn man es richtig und professionell anpackt.
Da aber die meisten Leute industrielles Einkaufen mit dem Durchstossen des Einkaufswagens durch den Supermarkt verwechseln ist es eben nicht klar und deutlich was professionelles Einkaufen eigentlich ist......
Ich habe keine Absicht, irgend jemanden zu nahe zu treten, aber ich kann diese Kart nur empfehlen.

gruss: Hdhr

Skeptiker werden skeptisch sterben.
Prüfer werden erfolgreich leben!


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