Flachbildschirme: Besser, breiter, billiger
Im Test: 15 Flachbildschirme für PCs. Bilddiagonale 19 Zoll (48 cm). 12 Monitore im klassischen Bildformat 5:4, drei mit Breitbild 16:10. Preise: 199 bis 335 Euro. Schlank, energiesparend und flimmerfrei sind alle. Qalitätsunterschiede sind auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen. Doch welcher Flachbildschirm eignet sich am besten für Spiele? Welches Display ist auch von der Seite gut lesbar? Und auf welchem Monitor kommen die Farben natürlich und perfekt? test zeigt die besten Flachbildschirme für den PC. Das Risiko, einen richtig schlechten Monitor zu erwischen, ist bei dem heute erreichten Qualitätsniveau gering (kein Monitor ist schlechter als „befriedigend“). Auch gibt es so gut wie keine Farbprobleme mehr.
Unterschiede gibt es vor allem beim Grad der Abhängigkeit der Bildqualität vom Betrachtungswinkel (wichtig, wenn man zu zweit vor dem PC sitzt) und bei der Schnelligkeit des Bildaufbaus (wichtig bei Spielen). Unterschiede gibt es beim Preis-Leistungsverhältnis: Die Spitzenmodelle sind durchaus nicht teurer als der Rest. Zu ihnen gehörte sogar der preiswerteste Monitor des Vergleichs, der Medion MD 30919 für 199,- EUR. Und wer einen knappen Hunderter drauflegt, kann den mit Abstand Besten unter den „Guten“ (2,0), den Fujitsu Siemens Scaleoview H19-1, mit nach Haus nehmen, der im übrigen nach unserer Meinung noch ein wenig besser ist, als der Test wiedergibt. Die „Beanstandungen“, bei denen das Gerät nur „befriedigend“ abgeschnitten hat, waren: Die Verständlichkeit der Gebrauchsanweisung (lesen nur ganz wenige), das Aufstellen, Anschließen und Einstellen (macht man sehr selten) und die Darstellung bei niedriger Auflösung (stellt niemand ein, außer aus Versehen).
Siehe auch:
TFT-Monitore im Test
Test: DVD-Player
Farbdrucker-Test

