Flachbildschirme sind flimmerfrei, platz- und stromsparend. Und: Ihre Preise sind in letzten Monaten deutlich gesunken. Röhrengeräte fristen im Handel daher auch nur noch ein Schattendasein. Lediglich für sehr anspruchsvolle Computerspieler lohnt noch der Blick in die Röhre. Alle anderen sollten die Vorteile des TFT-Monitors überzeugen. Der Beste unter den 17-Zollern, der Acer AL1703ms, ist mit 310 Euro sogar der billigste.
Ein Monitor besteht nicht nur aus dem Display allein. Auch bei der Ausstattung gibt es Unterschiede. So haben nicht alle Monitore neben dem analogen Anschluß auch schon den digitalen DVI-Eingang. Auch verfügen nicht alle Monitore über eingebaute Lautsprecher. Wobei zu bemerken ist, daß man eine gute Klangqualität bei eingebauten Lautsprechern ohnehin nicht erwarten kann. Besonders für „Textarbeiter“ sind Monitore interessant, deren Display sich um 90m Grad drehen läßt, so daß die Textseite in voller Größe dargestellt werden kann.
Abschließend zwei nützliche Tipps aus den Bereichen Recht und Energie:
- Pixelfehler, die immer während der ersten Betriebsstunden auftreten. sind in der Regel ein Gewährleistungsfall. Wer einen Streit darum aber in jedem Fall vermeiden will, sollte ein vierzehntägiges Rückgaberecht vereinbaren. Bei Einkäufen im Internet gilt es für die ersten vierzehn Tage automatisch.
- Bildschirmschoner sind zwar ganz manchmal hübsch anzusehen, sind aber technisch bei TFT-Monitoren nicht notwendig und sie verbrauchen genausoviel Energie wie jedes andere Bild. Wer Strom sparen möchte sollte statt eines Schoners in den Energieoptionen das Zeitlimit zum automatischen Abschalten des Monitors heruntersetzen.
Siehe auch:
Test: Flachbildschirme
Test: DVD-Player
Farbdrucker-Test

